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... aus Motor, Getriebe und Differential, nach unten ausgebaut werden, denn der Motorraum ist für grössere Arbeiten zu eng. Die einzelnen Aggregate sind daher zum Teil schlecht -zugänglich. Den Oelmessstab zum Beispiel hat man mit beiden Händen in einen hinter dem Luftfilter versteckten Stutzen einzuführen. Das 5-Gang-Getriebe erwies sich am Testwagen empfindlich auf allzu schnelles Schalten, das jeweils mit einem Kratzen begleitet wurde. Die Kulisse sowie die starken Federn erfordern ohnehin ein präzises Führen des Schalthebels, doch selbst sie genügte nicht immer, dass die Gänge auf Anhieb eingelegt werden konnten. Dieser Mangel erwies sich nach kalten Winternächten als besonders unangenehm, musste doch teilweise im 2. oder gar 3. Gang angefahren werden. Brutales Hineinreissen einer Getriebestufe könnte den Synchronringen Schaden zufü- gen. Sobald das Getriebeöl seine Betriebstemperatur erreicht hatte, Hessen sich die Gänge gut schalten; nur vom ersten in den zweiten hakte der Schalthebel regelmässig. Die vom Stockhebel zum Getriebe führende Schaltstange hängte einmal just in dem Moment aus, als der Wagen rückwärts in eine Parklücke manövriert wurde. Gewiss nicht ohne Grund wurde deshalb das Getriebe gegenüber dem Vorjahr, aus dem auch der Testwagen stammte, in Einzelheiten geändert. Die fünf Vorwärtsgänge scheinen geschickt abgestuft. Als Gangspitzen ...
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