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... (Ferrari) unter den Rekord Fangios kamen. Am zweiten Tag erschien dann Stirling Moss relativ spät auf der Strecke, setzte sich zunächst für ein paar Runden in den Cooper Trintignants, erzielte gleich eine zwei Sekunden bessere Zeit als Bonnier, übernahm dannschliesslich seinen Walker-Cooper und kam mit diesem sogar auf 1'36,9" (= 145,350 km/h), womit er Fangios Rekord um nicht weniger als 4,9 Sekunden (auf IV2 Minuten!) verbesserthatte — eine aufsehenerregende Leistung, die wieder einmal zeigte, dass Moss der Welt derzeitbester Pilot ist. Ueberraschend eroberte den zweitbesten Trainingsplatz nicht Bonnier, derseine Zeit vom Vortag nochmals um fast eine Sekunde zu senken vermocht hatte, sondern Innes Ireland auf dem neuen Heckmotor-Lotus, der in letzter Stunde nach Buenos Aires geflogenworden war. Drittschnellster war also Bonnier, und den vierten Platz nahm Graham Hill ein, dermit dem BRM sehr gut zurechtkam, nachdem er bis dahin die leichten Lotus gefahren hatte. Fünfter und schnellster der Ferrari-Piloten war der Deutsche Graf Trips, während WeltmeisterBrabham nicht über den 10. Platz von 22 Konkurrenten hinausgekommen war und man vonBruce McLaren, dem Ueberraschungssieger von Sebring, kaum sprach... 13 Konkurrenten unterboten oder egalisierten den Fangio-Rekord. Die zehn besten Trainingszeiten: 1. Stirling Moss (GB), auf Cooper-Climax, l136,9"; ...
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