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... sich vorab •ei der Klassementsprüfung,, wo es ja neben dertegelmässigkeit vor allem auf hohe Geschwiniigkeit ankam, auswirken musste, aber bei ausgeprägt winterlichen Verhältnissen ohne Zweifel auch auf der Sternfahrt selbst stark ins Gewicht gefallen wäre. Wenn einzelne Kleinwagenim Gesamtklassement weit vorne landeten, so handet es sich mehrheitlich um Fahrzeuge vonFabrikteams, die für Monte Carlo besonders vorbereitet wurden. Und da anderseits für dieseSternfahrten das gleiche gut wie für Rennen, dass nämlich Fabrikund Teamfahrer gegenüberPrivaten beträchtlich im Vorteil sind, so lohnte es sich bestimmt, die Frage zu prüfen, aufwelche Weise sich beispielsweise schweizerische Teilnehmer an einer zukünftigen Sternfahrtnach Monte Carlo in ihren Bemühungen van einen Erfolg gegenseitig unterstützen könnten. Weshalb die Gebrüder Flory snsachfede*.Wie in der letzt«! < AR» zu lesen stand, sind die Gebrüder Leon und Charles Flory aus Genf(der ursprünglich gemeldete Beifahrer Nelli musste krankheitshalber auf die Teilnahme verzichten und durch Charles Flory ersetzt werden), die am Rallye auf Kaiser-Frazer starteten,ausgeschieden, da sie von der Strasse gerieten. Bis Strassburg war bei ihnen, wie sie uns berichten, alles normal verlaufen, als unterwegs nach Luxemburg, auf der Steigung unmittelbarnach Chäteau-Salins, in einer Kurve plötzlich ein in voller Fahrt ...
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