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... Campari (Alfa Romeo), Milton (Düsenberg), De Paolo (Alfa Romeo), Kreis (Düsenberg), Brilli- Peri (Alfa Romeo), Santoleri (Chiribiri), Eldridge (Eldridge), Costantini (Bugatti), Plate (Chiribiri), P. de Vizcaya (Bugatti), Goux (Bugatti), F. de Vizcaya (Bugatti), Foresti (Bugatti). Und dann kommt der grosse Moment, wo die Spannung ihren Höhepunkt erklimmt. Die Piloten verstauen sich in ihre Sitze hinein und lassen den Motor an. Ein Toben, Heulen und Brüllen erfüllt die Luft, als wäre die ganze Hölle entfesselt. Punkt 10 Uhr senkt der Prinz vor der Chronometer-Kabine die blaue Startfahne und wie aus dem Rohr geschossen jagt die wilde Meute davon, unter ohrenbetäubendem Lärm. Allen voran Campari auf seinem roten Alfa Romeo, der gleich vom Start v/eg seinen Gegnern mit der Spitze durchbrennt, währenddem Eldridge auf seinem niedrigen, grünen Wagen den Schluss macht. Wie sie zum erstenmal wieder an den Tribünen vorbeirasen — bekanntlich müssen sie beim Durchfahren der ganzen 10 km langen Runde zweimal die Tribüne passieren — liegt Campari noch immer an der Spitze, Kreis folgt als Zweiter. Nach Schluss der ersten Runde sind Rangordnung und Zeit folgende: 1 Campari, 3 Min. 58,86 Sek.; 2. Kreis, 4 Min. 1,72 Sek.; 3. De Paolo, 4 Min. 4,83 Sek.; 4. Brilli Peri 4 Min. 7,21 Sek.; 5. Milton, 4 Min. 40.61 Sek. der dreizehnten Runde, just vor den Tribünen, Milton gelingt, an De ...
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