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... fest, dass Mercedes zur Zeit über einen Vorsprang verfügt, der schon mehr als beachtlich ist, es steht weiter fest, dass sämtliche übrigen Rennfirmen sich mit letzter Anstrengung werden ins Zeug legen müssen, wenn sie noch mittun wollen. Zwischenfälle im Training. Die Auto-Union, die hier in Reims zum erstenmal ins Rennen ging, erschien am Donnerstag mit zwei StromMniettwagen und einem offenen Grand-Prix-Wagen. Im Training wurden sowohl Müller wie Hasse, der eine mit dem Stromlinienmodell, der andere mit dem gewöhnlichen Grand-Prix-Wagen, von der Strasse getragen. Damit war der Grosse Preis von Frankreich ein zweites Mal gefährdet und man munkelte bereits von einer Absage. Wenn ein solches Fiasko verhindert werden konnte, so ist das dem sportlichen Verhalten der Auto-Union zu danken, die am Donnerstag abend erklären Hess, sie werde unter allen Umständen mit von der Partie sein und auch das Letzte versuchen, um noch zwei Wagen, in den Kampf einsetzen zu können. Müller wurde mit geringen Verletzungen ins Spital verbracht; er ist inzwischen soweit wieder hergestellt, dass er heute jedenfalls Reims verlassen kann. Nach diesem Intermezzo fiel Hasse und 'Kautz die Aufgabe zu, mit den beiden Auto-Union-Wagen in die Arena zu steigen, um wenigstens einen guten Platz zu retten, zumal sich die Zwickauer Firma bei ihrem Start in erster Linie von der Absicht leiten ...
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