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... MG im Automobilsport. Schon zwei Jahre später trat er auf einem Talbot T26 bei einzelnen Fl-Rennen in Erscheinung. 1952 erwarb er in Maranello einen Ferrari Tipo 500/F2, an dessen Steuer er hinter dem Citroen eines Freundes gleich nach Brüssel fuhr! Auf die damalige Zeit zurück geht auch die Gründung der Ecurie Francorchamps, die in Swaters' eigener Garage Francorchamps in Brüssel stationiert war. Swaters bestritt auch Sportwagenrennen apf Jaguar, aber mit der Übernahme der offiziellen Ferrari-Vertretung für Belgien und Luxemburg konzentrierte er sich restlos auf die italienische Marke. Mit dem Ferrari F2 gewann er 1953 das Avus- Rennen in Berlin, weniger Glück hatte er bei den GP derSchweiz 1953 und 1954 bei Bern, wo er stets ausschied. In den 60er-Jahren machte sich seine Ecurie vor allem bei Langstreckenrennen einen Namen. Auf den Zwölf Zylindern fuhren Leute wie Olivier Gendebien, Mauro Bianchi, Willy Mairesse, «Beurlys», Langlois oder Dumas. In seiner langen Karriere als Importeur hat Swaters weit über 3000 Ferrari an den Mann gebracht, Die zweite grosse Leidenschaft des Gentleman war das Sammeln von Ferrari-Objekten (Fotos, Bücher, Originaldokumente,Medailien, Prospekte, Pokale, Briefe usw.). Angeblich waren es gegen 19000 «Reliquien»,hinzu kamen an die 3600 Ferrari-Modellautos, ln seinem Computer waren gegen 85 000 Ferrari-Kunden eingetragen, ebenso ...
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