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... sorgen. Wohlgemerkt nur, wenn die Stabilitätskontrolle mit integrierter Antriebsschlupffegelung deaktiviertwird. Die schlechtere Traktion des hinterradgetriebenen GT2 zeigtsich in den Werksangaben der Fahrleistung: Für den Sprint von 0 bis 100 km/h vergehen 4,1 s. Damit ist der Neuling «nur» eineZehntelssekunde schneller als der 911 Turbo. Der wassergekühlte Biturbo- Boxermotor mit sechs Zylinderndes Turbo leistet im GT2 dank «Aufmunitionierung» 42 PSmehr. Satte 342 kW oder nach alter Massangabe 462 PS entlocken die Ingenieure dem Triebwerk imMaximum. TIEFFLIEGER Bei freiem Geläuf auf unlimitierten Autobahnen oder auf der Rennpiste schlägtder GT2 seinen Sportskameraden Turbo um 10 km/h. Erst bei 315 km/h soll dem Neuling die Puste ausgehen. Für standesgemässe Verzögerung sorgt beim GT2 die kürzlich präsentierte PCCB-Bremsanlagemit Keramik-Verbundbremsscheiben (Porsche Ceramic Composite Brake, vgl. AR 47/00). Diese werden wie auch vier Airbags serienmässig angeboten (im Turbo gegen Aufpreis). Eine straffere Strassenlage verspricht die Tieferlegung von 20 mm gegenüber dem Turbo. Auch punkto Bereifung übertrumpft der GT2 seinen Modellbruder Turbo: An der Vorderachse kommen Reifen der Grösse 235/40 R 18 und an der Hinterachse 315/30 R 18 zum Einsatz. Die Leichtmetallräder sind entsprechend üppig dimensioniert(8,5 J vorne, 12 J hinten). Optisch ...
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