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... Verkehrsunterricht seit dem abgelaufenen Schuljahr gesetzliche Wirklichkeit geworden, währenddem man in den Mittelund Oberschulen seit ein paar Wochen damit begonnen hat. Nicht dass damit nun ein völliges Novum geschaffen worden wäre. Vielmehr haben die meisten Lehrer und Lehrerinnen der italienischen Primarschulen schon seit Jahren die ihnen anvertrauten Kinder über die wichtigsten Verkehrsregeln in leichtfasslicher Weise aufgeklärt. Das Lehrmaterial hierfür er-." hielten sie vom Schulinspektorat des ACI, das In dieser Zeit wertvolle Erfahrungen sammeln konnte, welche heute dem obligatorischen Verkehrsunterricht zugute kommen. Verkehrsfibeln wurden veröffentlicht, eine Zeitschrift herausgebracht, ein jährlicher Schülerwettbewerb auf nationaler Basis organisiert (über den wir bei früherer Gelegenheit in Wort und Bild näher berichteten), der Kontakt mit der Lehrerschaft emsig gepflegt; kurz gesagt: es wurde alles getan, um die Verkehrserziehung schon lange vor der gesetzlichen Verankerung in der Schule Eingang zu verschaffen. Der ACI hat viel Geld In diese Aufbauund Erziehungsarbeit gesteckt, das zweifellos gut angelegt war. In den Primarschulen hat der Verkehrsunterricht — wie gesagt, immer im Rahmen der «Staatskunde» — rein informativen Charakter. Ein Leitfaden zeigt den Lehrern und Lehrerinnen, wie man «spielend» und pädagogisch richtig den Buben ...
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