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... sigt.» Fest steht: Der A4 hat mehrStunden im Windkanal verbracht als der Fabia - nicht zuletzt deshalb, weil die Aerodynamik aufder Rundstrecke eine wesentlich grössere Rolle spielt als im Rallyesport. Gewaltige UnterschiedeAuch beim Blick unter die Motorhaube offenbaren sich gewaltige Unterschiede: Der Vierzylinder-Turbo des Skoda befindet sich reglementbedingt mehr oderminder dort, wo er auch im Serienauto zu finden ist. Das V8- Triebwerk des Audi ist dagegen kaum zu erkennen und ragt aus Gründen der Gewichtsverteilung weit in das Cockpit hinein. Folglich sind auch die Sitzpositionenhöchst unterschiedlich. «Im Fabia sitzt man wie in einem Gruppe-N-Auto, also ähnlich wie im Strassenauto», erklärt Mattias Ekström. «Im DTM- Auto liege ich dagegen in einerZelle aus Kohlefaser fast wie in einem Monoposto. Ich bin sicher, dass irgendwo dazwischen die perfekte Sitzposition für einWRC-Auto liegen dürfte.» Dies ist nicht der erste Verbesserungsvorschlag, den MartinMühlmeier vom DTM-Fahrer zu hören bekommt und interessiert notiert. Audi-Fahrer sind es gewohnt, dass ihnen die Cockpits der Rennautos auf den Leib geschneidert werden. «Der Pilot muss sich wohlfühlen, nur dann kann er die volle Leistung bringen», weiss Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. Ein Detail des Fabia WRC würde Ekström aber am liebsten sofort in seinen A4 DTM umbauen lassen: die ...
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