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... Metalloder Säurepartikel) und unterschiedlichen Grössen (grob, fein, ultrafein) analysiert. Eine in der Schweiz durchgeführte Studie mit 8000 untersuchten Personen zeigte gemässBundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (Buwal) «klare Zusammenhänge zwischen der Schadstoffbelastung der Luft und verschiedenen gesundheitlichen Auswirkungen».Partikelemissionen von Dieselabgasen sind in der Schweiz offiziell als kanzerogene Stoffedeklariert. EINE FRAGE DER GRÖSSE Gerade die Grösse der Partikel ist relevant. Die in letzter Zeit entflammte Diskussion über die so genannten PMIO-Grenzwerte,also Partikel mit einem Durchmesser von weniger als 10 pm, sollte im Zusammenhang mit automobilen Abgasen differenziertbetrachtet werden. Denn die weitaus meisten Partikel aus motorischen Verbrennungsprozessen liegen im Bereich PM0,1 - kleiner 0,1 prn - und weisen eineoberflächenreiche Gestalt auf, welche den Transport von toxischen Materialien fördern kann. Diese ultrafeinen PM0,1-Partikel haben aber, bezogen auf die ausgestossene Partikel-Gesamtmasse, praktisch keine Relevanz. Dennoch: Heutige geltende Normen für die Erfassung von Partikelschadstoffen basieren auf der Bestimmung der Masse - sowohlbeim PMIO-Emmisionsgrenzwert der Schweiz wie auch bei allen weltweiten Homologationslimiten für Dieselfahrzeuge. In Europa - unter anderemauch an der EMPA Dübendorf ...
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