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... ches Auto unter dem Südpol zu haben, die Feinstabstimmung unter dem Blech zu spüren und den Fahrkomfort auszukosten. Gleichwohl, damit hat's sich aber auch. Denn im Bestreben, bestimmte Bedienungsorgane und Ausstattungsdetails zu optimieren. legt man in der High-Tech eine besinnliche Pause ein. Das merkt man an mancherlei Dingen. Beispielsweise an unzureichend arbeitender Scheibenwaschanlage, umständlich erreichbarer Rücklehnenverstellung, unpraktischer, antiquiert anmutender Sicherheitsgurtbedienung und Türöffnern, die zwar «aerodynamisch» sind, deren Bedienung aber in lästige Prozedur ausartet. Gar nicht erst zu reden von der längst fälligen elektrischen Enteisung der Frontund Türscheiben sowie der Aussenspiegel. Kein Weg führt daran vorbei: High-Tech muss die Fortentwicklung des ganzen Fahrzeugs umfassen. Das geht auch die Herren Tasten-, Schalterund Knöpfchenverteiler an. Aus High-Tech «Im Hinblick auf das Autojubiläum in diesem Jahr trägt Karl-Ludwig die Original- Kappe von Gottlieb Daimler.» Reportage: Die verrückten Ideen von Honda- Angestellten muss High-Total werden. Erst dann dürfte alles, was Rä- der hat, sich total high fühlen. Touristik mit und ohne Auto: Tokio ä la carte VIERTES BLATT 6.2.1986 Nr. 5 45 Seite Christophorus M in >'i i : Spagat auf dem Chrysler-Dach In dieser aussähe 3. 7. Seite ital. Hontia-Mod. I ...
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