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... Jeder kam dran, auch die Fahrer. Und in der Woche danach musste Sportchef Wolfgang Ullrich das Debakel seinem Vorstand erklären «Sebring», rekapituliert RalfJüttner, Technischer Direktor und Teammanager im Audi Sport Team Joest, «war für uns ein Weckruf. Wir hatten strategische und falirerische Felder gemacht, dazu kamen untypischetechnische Probleme. Es hat halt alles zusammengepasst.»Danach ist Audi wirklich aufgewacht. Den Speed des moderneren Peugeot konnte man in Zukunft nur parieren, indemman sich auf die alten Werte besann, die Audi immer so stark machten: Strategie, Zuverlässigkeit und gute Boxenarbeit. Auch wenn der RIO TDI keine grosse Weiterentwicklung mehr zuliess, habe man, so Jüttner, in allen Bereichen Dinge gefunden, vor allem in der Aerodynamik,die ihn schneller machten Früchte der Anstrengung Pate stand der neue A4 DTM, dessen Neuentwicklung im Winter so viel Kapazität verschlungen hatte. Man probierteam RIO Details des DTM-Autos aus, die von aussen nicht gleichsichtbar waren, und diese funktionierten auch beim Sportwagen. Weil am neuen DTM-Auto nicht mehrviel gemacht werden durfte, arbeiteten die gleichenLeute am A4 und am RIO Aus der fruchtbaren Zusammenarbeit der verschiedenen Abteilungen reiften herrlicheFrüchte. Der RIO TDI war im dritten und wohl letzten Jahr so erfolgreich wie noch nie. Mit Hilfe von Peugeot, ...
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