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... alsbald setzten sich die beiden neuseeländischen Fahrer an die Spitze des Klassements. Ford, die Marke, welche sich offiziell am Rennsport beteiligt, musste bei Das Schlussklassement des Riverside Grand Prix 1967 1. Bruce McLaren (McLaren-Chevrolet), 62Runden mit 184,23 km/h; 2. Jim Hall (Chaparral), 4 Sekunden zurück; 3. Mark T>onahue (Lola-Chevrolet), 24 Sekunden zurück; 4. Parnelli Jones (Lola-Ford), 23 Sekundenzurück; 5. Mike Spence (McLaren-Chevrolet), 1'12" zurück; 6. George Follmer (Sunoco-Chevrolet), 2 Runden zurück; 7. Charlie Hayes (McKee-Oldsmobile), 2 Rundenzurück; 8. Chris Amon (Ferrari P 4), 3 Runden zurück; 9. Bill Eve (Lola-Chevrolet),3 Runden zurück; 10. Don Morin (McLaren- Chevrolet), 3 Runden zurück; 11. John Cannon (McLaren-Chevrolet), 4 Runden zurück; 12. Chuck Parsons (Simoniz-Chevrolet), 4 Runden zurück; 13. Sam Posey (Hundson Wire-Chevrolet), 4 Runden zurück; 14. Sklp Scott (McLaren-Chevrolet), 5 Runden zurück; 15. Lothar Motschenbacher (Lola-Chevrolet), 5 Runden zurück; 16. Jerry Entin (McLaren-Chevrolet), 5 Rundenzurück. den Can-Am-Rennen eine Schlappe nach der andern einstecken. Von den 39 Wagen, die in Riverside (29. Oktober) an den Start gingen, waren deren 32 mit einem Chevrolet, 4 (!) mit einem Ford, 2 mit einem Ferrari und 1 mit einem Repco-Brabham-Motor bestückt. Dies beweist die Vorherrschaft von ...
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