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... BMC Mini Cooper oder Opel Kadett. Der Engländer David Piper und die Marke Ferrari scheinen ein Abonnement auf dieses Rennen gelöst zu haben. Auch diesmal hat sich dieses Binom in das Goldene Buch des Neunstundenrennens eingetragen, womit die Anzahl der ununterbrochenen Kyalami-Siege Pipers auf fünf gestiegen ist. Wie schon letztes Jahr, so war auch diesmal Richard Attwood der Coequipier Pipers. Sie fuhren einen Ferrari P 2 4400 mit modernisierter Karosserie a la P 3. Die Siegermannschaft legte 291 Runden zurück und siegte so mit 31 (!) Runden Vorsprung auf Clarke-Fielding, die einen Ferrari 3300 LM fuhren. Die Einheimischen Van Buuren-Mellet auf Porsche RS wurden mit 37 Runden Rückstand Dritte. Gefahren wurde auf einem mittelschnellen und 4,5 km langen Rundkurs, wo am 2. Januar 1967 die Fahrerweltmeistorschaft mit dem Grossen Preis von Südafrika eröffnet werden wird. Zehn Fahrzeuge waren von europäischen Rennställen gemeldet. Die Ecurie Francorchamps aus Belgien sandte ihren Ferrari P2 3 mit Mairesss-<Beuriys» und einen Ferrari LM mit «Elöe»-Jacky Ickx ins Feuer. Zwei weitere LM wurden von Clarke-Viscount Fielding und von Anderson- Kailwood gefahren. Mit je einem Ford 10 GT fanden sich Sutcliffe-Love, Hobbi-Spence und Nelson-Crabbe ein. Mit von der Partie waren auch Pierpoint-Serrurier auf einem Loja T 70 Ford und de Udyde Clerk auf Porsche ...
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