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... eine starkeReparaturanfälligkeit der elektrischen Apparate handelt es sich allerdings nicht (wie dies nochim einzelnen genau gezeigt werden wird), vielmehr um in der Mehrzahl der Fälle geringfügige Nachprüfungen und Einstellarbeiten, Ersatz kleiner und schnell verschleissender Teile. Man darf nicht vergessen, dass die elektrische Ausrüstung aus ei.ier Unzahl von Teilen besteht, von denen viele eine nur begrenzte Lebensdauer haben und von Zeit zu Zeit ersetztwerden müssen (z. B. Scheinwerferbirnen, Zündkerzen). An dritter Stelle stehen die reinenEinstellarbeiten, d. h. alle Vorkehrungen, um die Leistung zu erhalten und zu erhöhen. Um den nächsten Platz wetteifern (wenigstens 1949) das Kühlsystem und dieBremsanlage, wobei es sich im erstgenannten Falle um zum Teil empfindliche undvon einem Kühlmittel durchflossene Aggregate handelt, im zweitgenannten Falle aber um dasOrgan, das besonders von schnellen Fahrern am stärksten beansprucht wird. Erst an sechsterStelle folgt der Motor, ein Beweis für den hohen Stand des Motorenbaus. Dass die Karrosserie unter den krankheitsanfälligen Organen, bzw. Teilen in vorderer Linie steht, darf nichtverwundern, denn schon geringe Kratzer .•.wie sie beim Parkieren vorkommen können, führenin die Werkstatt. Schliessllch folgen die Teile der Kraftübertragung, das Lenkgetriebeund die Radführungsteile bei Einzelradfederung ...
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