Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... dies Crossle-Importeur Beat Eggimann freut und uns ehrt - als Strassensportwagen geht der offene Zweisitzer gerade noch so durch, weil sich Eggimann intensiv und höchstpersönlich um die Zulassung des britischen Flachmanns gekümmert hat. Diese Zeiten, so will er es, sind vorbei. «Diese Autos sind eigentlich zu brutal für die Strasse», begründet der Basellandschäftler seine Entscheidung. Von den mittlerweile zehn Kunden fahre kaum einer mit dem Crossle 9S in der Gegend herum. «Ab jetzt will ich den Rennsport fördern, denn für Rennen oder freie Rundstreckentrainings ist das Auto gebaut. Es mag lustig sein, mal über einen Hügel zu brettern, aber damit hat es sich. Die meisten stehen danach bei mir in der Garage.» Viel Zeit und Geld hat Eggimann in die Standfestigkeit der Crossle investiert, Erfahrungen mithilfe der Kunden und im Eigenversuch gemacht. Da vereinzelt Motorschäden aufgetreten sind, liess erstärkere Pleuel installieren und das Motorumfeld modifizieren. Das Hewland- MK9-Getriebe macht keine Probleme, bei sachgerechtem Umgang und mit Zwischengas. Beat Eggimann findet, dass die Crossle im SCC- Feld gut aufgehoben sind. Der schnellste Mann war 2009 Kaspar Huggenberg mit seinem dunkelgrünen Auto. Fotos: JürgKaufmann, AR EIGENER CUP Mangels Startgelegenheiten im Rahmen der Schweizer Rundstreckenrennen suchte Eggimann Unterschlupf bei der Sports ...
Kommentare