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... des 356 gehörte auch die «Automobil Revue». Robert Braunschweig lobte in der Ausgabe vom 7. Juli 1948 die Fahraktivität des Wagens und den trotzdem sehr guten Komfort. Mit dem 356 konnte Porsche viele Rennen gewinnen, wobei Anfang der 50er-Jahre klar wurde, dass nur ein speziell für Renneinsätze entwickelter Wagen auch künftig ganz vorne im Rennzirkus mitmischen konnte. Mit nur kleinem Entwicklungsauf- wand entstand 1953 der 550, der ohne die Kompromisse eines Serienstrassenfahrzeugs auskommen konnte und ganz auf die Renneinsätze getrimmt war. Auch der 550 Spyder bestand ausvielen vorhandenen Bauteilen. Die Bezeichnung 550 trägt er deshalb, weil er das 550. Designprojekt von Porsche war; dass der Wagen zugleich nur 550 kg wog, war purer Zufall. Der 550 Spyder hatte zu Beginn einen 1,5-L-Vierzylinder-Boxer mit 110PS, am Ende der Produktion, 1957, war es ein 1,6-L mit 164 PS.Ein weiterer Meilenstein in der Mittelmotorgeschichte ist der von Porsche und VW gemeinsamEleganter Erstling: 356-001. Renn-Porsche: 550 Spyder. Doppel vergaser im 914-6. Porsche Boxster S am Original. Der offene Zweisitzer ist vor allem nahezu perfekt ausbalanciert, während der 911er konzeptionsbedingt hecklastig gebaut ist. An dieser Grundauslegung wurde nachzwölf Jahren Produktion nichts geändert. Auch optisch spricht Porsche lediglich von einer Evolution, technisch hingegenvon einer ...
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