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... Mika Häkkinen hat noch eine um drei Jahre ältere Schwester. Vater Harri war Radiooperateur, daneben fuhr er auch Taxi; damit war es möglich, Mikas Leidenschaft für den Kart- Sport einigermassen zu finanzieren. Im Bubenalter pflegte Mika auf einer heute zerfallenen Kart-Piste in einem Wald bei Keimola, wenige Kilometer von Vantaa entfernt, zu trainieren. «Manchmal konnte er bis zu zwei Stunden am Tag seine Runden abspulen», erinnert sichRestaurantbesitzer Arno Kotilainen, der als der erste Sponsor Mikas gilt. Im Restaurant Kotilainens haben Mikas Eltern übrigens in derFrüh des 1. November 1998 am Bildschirm den Grand Prix von Japan verfolgt und mitejefiebert. Heute geniessen Aila und Harri Häkkinenden wohlverdienten Ruhestand. Sie wohnen jetzt in einem Haus im Zentrum Helsinkis, das ihnen Mika geschenkt hat. NacH 112 GP- Starts und neun Siegen war das grosse Ziel erreicht lian Bailey oder Michael Bartels in ein Cockpit, weil diese frischesGeld brachten. Häkkinen eroberte immerhin einen fünften Rangin Imola und damit auch die zwei ersten WM-Punkte. Die folgendeSaison 1992 fiel für Lotus besser als allgemein erwartet aus, manstellte auf den Ford-HB-Motor um, wobei für Häkkinen zweivierte Plätze und damit der achte EINE STUFE UM DIE ANDERE Doch gehen wir schön der Reihenach. Der auch für finnische Verhältnisse als «grosser Schweiger» bekannte j ...
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