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... dass sich der Zeitverlust aufholen lässt. Anfänglich war vorgesehen, nur die ersten 500 m des rund 3,4 km langen Tunnels in der Tafeljurazone voll abzudichten, was bei der fertiggestellten Weströhre auch geschah. Im Restteildes Weststollens muss die betonierte Tunnelsohle nochmals ausgefräst werden,damit eine durchgehende Isolation aufgetragen werden kann. Das betonaggressive Sulfat reagiert chemisch mit bestimmten Zementkomponenten, und das eisenaggressive Chlorid setzt das Eisen starkem Rostbefall aus. Beim im Nordabschnitt des Tunnels zutage getretenenWasser muss es sich um ein aus sehr grosser Tiefe kommendes Altwasser mit sehr hohem Sulfatund Chloridgehalt handeln, das bei den Bohrungen nicht festgestelltworden war. Nun muss das Aussengewölbe (Tübingring)im Sohlenbereich nochmals aufgefräst werden, damit eine rundum laufende Abdichtung angebracht werdenkann. blr. N4-Teileröffnung 1993/94 Vor der Teileröffnung der N 4 von Cham bis Knonau sind flankierende Massnahmen im Gesamtbetrag von 50 Mio Franken notwendig. Man rechnet mit einer Bauzeit von rund 1 V 2 Jahren. Jetzt sind diese Arbeiten in den verschiedenen Gemeinden des Knonauer Amtes öffentlich aufgelegt worden. Von der heissumstrittenen N 4im Knonauer Amt ist schon seit einigen Jahren ein wenige Kilometer langes Stück von Cham bis Knonau fertiggestellt. Eigentlich wollte der Kanton Zü- ...
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