Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... John Surtees, Graham Hill, Jackie Stewart, Bruce McLaren, Chris Amon und Denny Hulme sowie auch die Amerikaner Dan Gurney, Richie Ginther, Phil Hill, Jim Hall, Bob Bondurant, Masten Gregory, A. J. Foyt, Parnelli Jones, Mark Donahue, Jerry Grant und Mario Andretti mit. Ein grosser Teil der internationalen Creme war an der kalifornischen Küste vertreten, wo die Strecke von Riverside in einem Wüstengebiet liegt. Am Vortag des Hauptereignisses hatten John Surtees, Dan Gurney, Mark Donahue und Phil Hill je ein Rahmenrennen gewonnen. Zum Times-Grand-Prix wurden die vierzig Qualifikationsschnellsten zugelassen; gemeldet war aber ein doppelt so grosses Feld. Unter den vierzig Boliden befand sich ein einziger Porsche Carrera 6, während es sich bei den übrigen 39 Wagen um grossvolumige Monster mit Amerikaner Motoren handelte, deren Leistung zwischen 450 und. 500 PS lag. Das Feld umfasste 19 Lola T 70, 15 McLaren, zwei Chaparral, einen Lotus 19, einen Porsche Carrera 6 sowie zwei amerikanische Specials. 27 Rennzweisitzer wiesen einen Chevrolet-V8- Motor auf, und 28 Motoren waren in Kalifornien in den Frisierwerkstätten von Traco vorbereitet worden. General Motors beteiligt sich bekanntlich nicht offiziell am Rennsport. Trotzdem wird die mächtige Gruppe mehr als nur gut — wenn auch auf privater Basis — vertreten. Von den fünf bisher ausgetragenen Rennen um die Can-Am- ...
Kommentare