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... Der Anhang der FIA wird zwar beibehalten, jedoch kommt eine eigene argentinische Wagenkategorie hinzu, bei der die Fahrzeuge lediglich in ihrem Aeusseren den Serienfahrzeugen gleichen müssen und ansonsten frei frisiert werden dürfen. Eine solche Regelung ist technisch einfach zu überprüfen und schliesst Mogeleien, wie sie jetzt bei den verbesserten Toürenwagen praktiziert werden, weitgehend aus. Immerhin stellte der 7... Gran Premio Internacional de Turismo die Krönung der bisherigen Bemühungen des Argentinischen Automobilclubs dar, dem Heimatland Fangios eine Motorsportveranstaltung von Weltruf zu geben. Man kann mit ruhigem Gewissen sagen, dass der diesjährige Gran Premio in jeder Hinsicht alle Erwartungen übertroffen hat. Wie schwer der diesjährige Gran Premio war, der in einer riesigen Schleife über sechs Etappen (Buenos Aires — Villa Carlos Paz, 863,5 km, Villa Carlos Paz—San Juan, 861 km, San Juan—Catamarca, 731 km, Catamarca—Tucuman, 515,4 km, Tucuman —Cordoba, 806.0 km, und Cordoba-- Buenos Aires. 847,2 km) geht, wohl am besten daraus hervor, dass von den 256 vor zehn Tagen in Buenos Aires gestarteten Wagen nur 83 die am Samstag, dem 2. November, gefahrene letzte Etappe in Angriff nahmen. Unter den 173 ausgefallenen Fahrzeugen befand sich auch der Mercedes-Benz 300 SE mit Eger-Schiek. Die beiden Stuttgarter hatten noch in Tucuman HIER IST ...
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