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... als auch» beantwortet. Die gleiche Antwort folgt nun auch auf die Frage «bulliger V8- Motor oder sparsamer Hybridantrieb». Mit 6- und 8-Zylinder-Triebwerken, nach Ottound Dieselprinzip arbeitend, wurde der «neuartige» X6 Anfang 2008 in Detroit an den Start geschickt: massig, etwas gewöhnungsbedürftig in seiner Erscheinung, aber für seine Grösse erstaunlich agil. Eben kam auch noch das Sahnehäubchen in Form einer M-Version: Mit brachialen 408 kW (555 PS) und 680 Nm bietet der Top-X6 herausragende Fahrleistungen (Test in AR 48/2009).Die neuste Modellvariante, der X6 Active Hybrid, läuft nun ebenfalls wieder in den USA an. Sie trumpft aber nicht mit noch mehr Leistung, sondern mit nochmehr Technik auf. Zum V8-Benzin-Basismotor mit den zwei Turboladern im V zwischen den Zylinderreihen, der mit wenigen Modifikationen vom X6 50i übernommen werden konnte, gesellen sich im hybriden Antriebsstrang zweiElektromaschinen, beide in einem technisch ausgeklügelten Hybridgetriebe integriert. Summiert mit dem Verbrennungsaggregat, ergibt sich so eine Gesamtsystem-Performance von 357 kW (485 PS) respektive 780 Nm. Das ist ganz respektabel und sollte Gewähr sein für die Erhaltung der von den Bayern immerwieder zitierten Freude am Fahren - vor allem, wenn diese gepaart ist mit einem EU-Zyklus-Normverbrauch von bescheidenen 9,9 L/100 km beziehungsweise einem CQ 2 ...
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