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... je 44; ferner: 37. Seiler(CH/Saleen), 7; 41. Labhardt (CH/Chrysler), 5,5; 53. Alexander, 4; 62. Pillon (CH/Ferrari),2; usw. (76 klassiert). GT-Teams: 1. BMS Scuderia Italia, 159,5; 2. GPC Giesse SquadraCorse, 72; 3. JMB Racing, 60; 4. Vitaphone Racing Team (Alzen/Bartels), 44; usw. N-GT-Fahrer: 1. Luhr u. Maassen, je 93,5; 3. Ortelli u. Collard (F/Porsche), je 90; 5. Pescatori, 58. Teams: 1. Freisinger Yukos, 138; 2. Freisinger, 93,5; 3. GPC-Ferrari, 67; usw. Entscheidung in der N-GT Als letzte Entscheidung stand vor Zhuhai nur noch die Vergabe des Meistertitels in der Gruppe N-GT (ab nächstem Jahr heisst sieGT2) aus. Die Porsche-Werksfahrer Lucas Luhr und Sascha Mika Salo und Andrea Bertolini gewannen bei warmem Wetterdas letzte zur FIA-GT-Meisterschaft zählende Dreistundenrennen auf dem Zhuhai International Circuit in China. Ihre Teamkollegen Johnny Herbert und Fabrizio de Simone folgten mit ein paar Wagenlängen Rückstand aufdem zweiten Platz. Dritte wurden die Polesetter Matteo Bobbi und Gabriele Gardel. Für die in den internationalen Rennsport zurückgekehrteMarke mit dem Dreizack war es der zweite Sieg in vier Rennen. Bertolini und Salo hatten schon den neunten Lauf in Oschersleben für sich entschieden, doch in Zhuhai gab es das erste Mal auch GT-Meisterschaftspunkte dafür,nachdem der FIA-Weltrat im Oktober dem Maserati MC 12 die Homologation erteilt ...
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