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... lich begrüssen wir auch deshalb überlange Wartungsintervalle nicht vorbehaltlos. Wk Man mag es den Italienern gönnen, dass sie mit dem 147 innert kurzer Zeit einen zweiten bestens Verkäuflichen auf den Markt gebracht haben, lange Zeit ging es Alfa Romeo gar nicht gut. Als Nachfolger der blässeren Reihe145 (3-Türer) und 146 (5-Türer) im Jahr 2000 vorerst als Dreitürer vorgestellt, gibt es jetzt nach vierJahren verwertbare Aussagen und Erfahrungen zum knackigenFronttriebler Wie der grössere 156 hat der ein Jahr später erschienene fünftürige 147 für die hinteren Seitenportale in der C-Säule «getarnte» Türgriffe. Er sieht nichtnur deshalb fast wie ein Coupe aus. Für die Zweitauflage (AR44/2004) wurde zwar der Vorderwagen geändert, aber den Unterschied könnep nur Kenner ausmachen. Vor allem auch Frauen unterliegen dem Charme des kleinenAlfas; den eher fahrorientierten Herren bietet er aber auch etwas. In vorderster Linie sind die antrittsstarken und drehfreudigenBenzinmotoren zu nennen oder die bulligen Turbodiesel, welcheziemlich stark im Markt vertreten sind, nämlich etwa im Verhältnis2:1 zu Gunsten der Ottomotoren. Auch das Fahrwerk macht Laune; es ist zwar deuthch untersteuemd ausgelegt, lässt sich aber über das Gaspedal unterhaltsam beeinflussen. Ein dironisches Alfa-Leiden ist der viel zu grosse Wendekreis Liebe auf den ersten Blick Das ...
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