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... sämtliche Alarmglocken läuten lässt und die Leute dazu bringt, ihr Fahrzeug schleunigst in die Werkstatt zu bringen oder es sicherheitshalber gleich mal stillzulegen. Diesen Vorwurf müssen sich die Smart-Verantwortlichen gefallen lassen: Hätten sie schon inihrem ersten Rundschreiben ohne Umschweife auf die möglichen Konsequenzen (sprich: Verlust der Lenkfähigkeit) aufmerksam gemacht, wäre zwar für kurze Zeit ein Medienwirbel unvermeidbar gewesen, aber so hätte die Garantie bestanden, dass wirklich alle Smart-Eigner ohne zu zögern zur Nachrüstung die Werkstatt aufsuchen. Positiv herausgestochen ist in diesem Stadium das Smart-Center Bern: In seinem Kundenschreiben vom 11. September wird zwar ebenfalls nicht vollständig Klartext geredet, aber immerhin eingeräumt, dass der ominöse Wassereintritt «zu Unfallgefahren führen könnte», MIT IHRER ANFÄNGLICH PRAKTIZIERTEN halbherzigen Informationspolitik befand sich die MCC Smart GmbH übrigens in bester Gesellschaft: Die Strategie des anfänglichen Abwiegelns undVerharmlosen pflegen auch andere Hersteller, obwohl mit schöner Regelmässigkeit die Sache von einembestimmten Punkt an eine unkontrollierbare Eigendynamik entwickelt und allen Beteiligten über den Kopf zu wachsen pflegt, mit allen Konsequenzen finanzieller und personeller Art. SPÄT, ABER NICHT ZU SPÄT vollzogen die Smart- Verantwortlichen den nötigen Schwenk ...
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