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... in efnem Formel-1-March, nachdem er sich durch eine Bank eine entsprechende Kaution hatte borgen lassen. Seit 1974 fährt er für Ferrari und brilliert hier durch systematische Aufbauarbeit, wobei er seinen Rennwagen anhand vieler Testkilometer, verbunden mit einem guten Gefühl für technische Abstimmung, minutiös vorzubereiten versteht. Heuer war ihm — nach 1975 — der zweite WM-Tigel so gut wie sicher, doch der Nürburging-Unfall kostete Lauda die Krone. Dadurch ist man auch bei Ferrari wieder etwas aus dem Konzept gefallen. Seit Lauda in Japan wegen des Regens ausgestiegen ist, fragt man sich, ob der 1949 in Wien geborene Salzburger je wieder den einstigen fahrerischen Biss wird zurückerlangen können. James Hunt (1976) ^W Der diesjährige Weltmeister hatte sich einst in der Formel 3 als ein bedingungslos angreifender Bruchpilot einen zweifelhaften Namen gemacht, doch als er 1973 dank des Hesketh-Teams in die Formel 1 kam, da war seine Klasse schon beinahe ausgereift, und der 1947 in Epsom geborene Brite, der ursprünglich Medizin hätte studieren sollen, gehörte schon 1975 dem sehr eng gezogenen Kreis der Grand-Prlx-Sieger , an. 1976 stieg er von Hesketh auf McLaren um, legte in der zweiten Saisonhälfte ein unwiderstehliches Crescendo in die Bahn und stand im letzten Lauf als verdienter Weltmeister fest. James Hunt dürfte der zurzeit absolut schnellste Fahrer sein. ...
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