Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Lichtmaschine bremste ihn späterein. Er fing sich wegen der Fehlersuche bei der Reparatur 7’30" Verlust ein und fiel hinter dem Spanier JavierAzcona (Renault Clio Williams) und dem HolländerHans Stacey (Mitsubishi Lancer) auf den vierten Platz ab. Nach dem Platztausch von Stacey und Azcona schnapptesich Nittel Azcona und lag zu Beginn der dritten Etappewieder auf Rang drei. An dieser Reihenfolge sollte sich bisins Ziel nichts ändern. Madeira und RalHart Germanykonnten den WM-Gewinn in der Gruppe N feiern. T. H. Blamage Die zweite und noch kältere Dusche folgte für Auriol undToyota bei der technischen Kontrolle, als man die Sache mitdem Air-Restrictor feststellte und den Weltmeister aus der Wertung strich. Welch eine Blamage für ein Werksteam. Die Sache hatte bei Toyota ihreKonsequenzen: Der Technische Direktor der Rallyezentrale inDeutschland, Dieter Bulling, trat zurück, womit er auch die Verantwortung für den Fauxpas übernahm. Bulling war seit 1992 für die Technik der Toyota-Rallyeautos gesamtverantwortlich. Direkter Nutzniesserdes Auriol-Ausschlusses war dessen Landsmann FrangoisDelecour auf Ford, der mit einem Rückstand von 2’49" dievierte Position hinter den drei Subaru einnehmen konnte. Dahinter folgte Aghini mit 3’Ü3"Rückstand. Toni Hoffmann Adios Juha Kankkunen schien auf dem Wegzu seinem ersten Asphaltsieg nicht mehr ...
Kommentare