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... Bremsscheibe und Bremssätteln von innen nach aussen in den Radträger verlegt. Neben dem massigeren Konstruktionsaufwand sowie der einfacheren Demontage und Wartung wird hier konsequenterweise auch ein grösserer Freiraum für die unter dem Flü- gel nach hinten entweichende Luft geschaffen, so dass ein grösseres Unterdruckgebiet aufgebaut werden kann. Den Nachteil der grösseren ungefederten Massen am Rad nimmt man bei dieser Bremsanordnung hin. Revolutionär sind in der Formel 2 die Stabilisatoren; nicht deren Art und Form, sondern deren Einsatz. 1978 wurde noch mit vorderen und hinteren U-Stabilisatoren gefahren, so mussten 1979 teilweise andere Stabilisatoren verwendet werden. Beim MM 1 und beim March verrichtet vorne ein kurzer, runder Drehstabstabilisator (ä la Ferrari) seinen Dienst. Beim Ralt und beim Pilbeam kamen zwei vom Cockpit aus verstellbare Flachstabilisatoren zur Anwendung. Dieser verdrehbare Flachstahl verändert - aufgrund der sich einstellenden Widerstandsmomente der Querschnittsform - die Stabilisierungseigenschaften (von weich auf hart oder umgekehrt). Durch diese Massnahme kann eine bessere Anpassung des Fahrzeugs an die Strecke vorgenommen werden. Nachdem Chevron beim B 48 mit dem kurzen und runden Drehstabilisator nicht die richtige Einstellung finden konnte, wurde wieder auf den U-Stabilisator umgestellt. Ausser dem Ralt RT 2 ...
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