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... verleihen diesem nächtlichen Schauspiel noch einen besonderen Reiz dadurch, dass sie — zu Tausenden die ganze Nacht über längs der Strecke bei einem saftigen «asado» (Rinderbraten am Spiess) und dem argentinischen Nationalgetränk «Mate» ausharrend — ihre Fahrzeuge am Strassenrand so auffahren, um im Strahlenbündel der Fernlichter die Startnummern der vorbeikommenden Fahrzeuge erkennen zu können. Für die Fahrer birgt die Anfangsetappe ebenfalls aufregende Momente genug: Damit die grossen Zufahrtsstrassen so Wenig wie möglich, gesperrt, bleiben, zumal das Schwergewicht (}esargentinischenGüterfernverkehrs' acuf ,dörStrasse:;lastet,- werden die kleinsten — und somit langsamsten — Konkurrenten zuerst gestartet, die grössten und schnellsten hingegen am Schluss. Alle zehn Sekunden wird ab 2 Uhr nachts ein Wagen auf die Reise geschickt; zwischen je zwei Hubraumklassen gibt es eine Pause von zwei Minuten. Immerhin benötigte man dieses Jahr selbst bei dieser rasenden Startfolge eineinviertel Stunden, bis sämtliche Teilnehmer unterwegs waren. Für die «dicken Brummer» beginnen nun aufregende Stunden: Wer z. B. mit einem Chevy II so ziemlich als «Schlusslicht» gestartet ist, muss im Laufe der Nacht die rund 400 vor ihm liegenden Konkurrenten überholen. Zu einem gewissen Zeitpunkt und an bestimmten, nicht genau vorauszuberechnenden Stellen ...
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