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... wichtig - auch beim Autokauf!» Es sind wohltuend positive Worte, und man möchte Hess viel Erfolg wünschen. Demonstrativ unterstützt wird er von hochrangigen Gästen: Saab-Chef Jan-Ake Jonsson ist aus Schweden angereist, GM-Suisse-Boss Tom Anliker aus der europäischen Konzemzentrale in Zürich. Jonsson lobt: «Dieser Betrieb spiegelt die Zuversicht in die Marke!» Das sei berechtigt, schliesslich werde die 2004 begonnene Restrukturierung bald beendet, handle essich bei Saab doch um eine Ikone - innovativ, mit Flugzeug-Historie, skandinavisch. Nach vorne blicken «Im Chinesischen», sagt Anliker, «bedeutet das Symbol fürKrise auch Chance.» Wir entgegnen, dass in der anderen Richtung, in Nordamerika, aktuell wenig Chancen erkennbarsind...«Man muss die Autoindustrie ganzheitlich betrachten», erwidert Jonsson: «In den USA und in Westeuropa ist es derzeit sehr hart. Aber es gibt auch Wachstum in Osteuropa und Asien, das gleicht vielesaus. China ist heute der zweitgrösste Markt der Welt!» Gut,aber Saab verkauft dort gerade mal 1000 Autos im Jahr... «Es ist ein allgemeines Wirtschaftsproblem», beharrt Jonsson: «Als ich Anfang der NeunzigerSaab-Verkaufschef in den Staaten war, lag das Absatzvolumenbei etwas über 11 Mio Autos. 2007 waren es 16 Mio, dieses Jahr werden es etwa 13 Mio sein. Damals waren wir ganz unten, aber wir haben uns erholt und werden es wieder ...
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