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... du Valais durch dessen Organisatoren massiv geschürt. Zu Recht, wie man in Martigny schnell feststellenkonnte. Die internationale Bedeutung dieses mit Koeffizient5 zur Rallye-EM zählenden Schweizer-Meisterschaft-(SM-)Laufes war nur schon aufgrund des Materials im Fahrerlager augenfällig: Die professionellenitalienischen Teams von Grifone (Toyota) und Husky (Renault) waren mit unzähligen Mechanikern und einem beeindruckenden Equipment vertreten Aber das war nichts im Vergleich zum Team des schwerreichen, im Ölgeschäft tätigen Frederic Dor: Der in der Schweiz ansässige Franzose istder einzige Privatfahrer, der einen Subaru Impreza WRCWorld-Rallye-Car sein eigen nennen darf, welcher von Prodrive bis zur letzten Schraube identisch mit den beiden offiziellen, in der WM eingesetztenWerksautos aufgebaut sein soll. Standesgemäss fuhr diesesTeam auch gleich mit einem Sattelschlepper von England imWallis ein und liess fühlen, wie es im Rallyespitzensport zu undher geht. Keine Frage, Dor verfügte mit Abstand über das beste Auto und die beste Infrastruktur im ganzen Feld. Dochder sympathische, äusserst bescheiden wirkende Mann betreibt den Rallyesport nur zumVergnügen, und nach Gebrauch landen alle seine Autos in der privaten Sammlung. So mag esauch nicht überraschen, dass Dor schliesslich nur als Achterins Ziel kam. Schön anzuschauen war sein Impreza ...
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