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... Entwicklung trat sodann 1931 einerheblicher Rückgang der Generatoren ein. Er war grösstenteils darauf zurückzuführen, dass wegen des Leistungsabfalls bei Gasbetrieb die Fahrleistungen stark abfielen und der wirtschaftliche Vorteil des billigen Treibstoffs durch die geringeren Durchschnittsgeschwindigkeiten teilweise wieder wettgemacht wurde. Obwohl von einsichtigen Regierungen ungefähr ab 1935 in zahlreichen Ländern zur Förderung der einheimischen Ersatztreibstoffe alle möglichen Erleichterungen gewährt wurden, vermochten sich die Gasgeneratoren doch nicht in nennenswertem Umfang durchzusetzen. Denn was bedeuten schliesslich ein paar tausend Gasanlagen, verteilt über alle Länder unseres Kontinents, wenn daneben Hunderttausende von Lastfahrzeugen mit flüssigen -Treibstoffen betrieben werden. So blieb es bis zum Kriegsbeginn, ja noch länger, bis 1940. Von da weg begann der Gasgenerator einen geradezu kometenhaften Aufstieg, dessen endgültige Grenzen noch nicht zu erkennen sind. In knapp zwei Jahren sind in ganz Europa buchstäblich viele Hunderttausende von Gasgeneratoren gebaut und in Betrieb genommen worden. Beweis genug dafür, dass der Betrieb mit festen Ersatztreibstoffen zu einem äusserst dringenden Bedürfnis geworden ist und die Gaserzeuger zudem einen technisch recht hohen Stand erreicht haben. Es ist in der Tat enorm, was für ...
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