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... (AISTS) sowie eine PR-Agentur ins Boot geholt. Als hauptsächliche Pluspunkte sieht der Veranstalter den sehr selektiven Parcours in einer spektakulär schönen Kulisse sowie die zentrale Lage in Europa. In den letzten Jahrenbeurteilten die FIA-Beobachter überdies den Anlass auch in organisatorischer Hinsicht positiv. Für den Schweizer Motorsport wäre ein Weltmeisterschaftslauf im eigenen Land natürlich ein echter Gewinn,emotionslos betrachtet sind die Erfolgschancen des Projekts aber gering. Wie bei anderen grossen FIA-Meisterschaften scheint man auch im Rallyesport bestrebt, das Übergewicht Europas weiterabzubauen. So mussten Traditionsanlässe über die Klippe springen, weil Sportbehörde und Fahrzeughersteller offensichtlich neue Märkte bevorzugten. Weshalb sollte jetzt ausgerechnet die kleine Schweiz den Zuschlag erhalten? Für das Gros der Amateurpiloten wirken sich dieWM-Ambitionen von Dubuis nicht nur positiv aus. So waren etliche durch den anspruchsvollen Parcours mithohem Schotteranteil überfordert, und auch für ihre Autos war es eine Zerreissprobe. Die hohe Ausfallquoteund die enormen Zeitdifferenzen im Klassement sprechen eine deutliche Sprache. Selbst einige ausländische Profis gestanden übrigens ein, gewisse Passagen würden ihnen Angst einflössen! jk am meisten überraschte Olivier Burri auf einem Mitsubishi Evo X an ...
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