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... speziell die Verfeinerung des Weins in Barriques, geschaffen aus wertvollem französischem Eichenholz. «Für mich sind Barriques die Rolls-Royce unter den Fässern, das Stück kostetheute zwischen 800 bis 1500 Franken.» Selbstverständlich greift auch er auf Fässer anderer Holzarten zurück, insgesamt neun Holzsorten unterscheidet man im gewaltig grossen Kellergewölbe der Delea- Kellerei. Speziell: Ein kleines Weinmuseum mittendrin führt Interessierten historische Raritäten, darunter ein Korkenzähler, vor Augen. Führungen und Degustationen gibt es auf Anmeldung. Ein Angebot, das rege genutzt wird, etwa 5000 Besucher machen davon jedes Jahr Gebrauch. Allein ist man deshalb in den grossen Hallen des Gebäudes nie. Etwas mehr Ruhe gibt es einzig im Galeriebereich, dort wo der Chef seine private Passion, die Rennleidenschaft, zur Schau stellt. Pokale noch und noch und die beschädigte Fiber-Karosserie seines Brabham BT16, Baujahr 1965, dazu Stapel von Fotos, die ihn im Vintage-Rennwagen zeigen. Seine Passion für Autos geht Jahrzehnte zurück, angefangen hat alles mit einem Porsche und ersten Rennerfahrungenin Monza. Sein Traum: in der Formel II zu starten. WEINBAUMUSEUM Fest steht, im modernen, nach neuesten hygienischen Erkenntnissen angelegten Betrieb in Losone erhalten die Besucher eine eindrückliche Vorstellung davon, was es heisst, Wein zu produzieren. Aber nicht ...
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