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... nie laufen würde. Diese Erfahrung habe man schon mit den 16-Zylinder-H-Flugmtoren gemacht. Den Grossen Preis von Amerika hat Jim Clark auf dem Lotus Mark 42 (ähnliches Chassis wie der Indianapolis-Wagen) mit BRM-H16-3000-Motor gewonnen. Clark konnte die Führung nach etwas mehr als der halben Distanz von Jack Brabham erben, während Brabham selbst automatisch auf Platz eins gerutscht war, nachdem der erosse Pechvogel Lorenzo Ban- 2. Januar am Eroffnungsrennen der nächsten Weltmeisterschaft teilzunehmen. Jim Clark hat das Rennen mit neuem Rekorddurchschitt gewonnen und dabei Jochen Rindt auf Cooper Maserati um 2' 26,8", was beinahe einer Runde entsprach, auf Platz zwei verwiesen. John Surtees; auf Cooper Maserati wurde mit einer Runde Rückstand Dritter, nachdem er in der 17. Runde leicht mit Peter Arundell kollidiert war und mit demselben auch von der Bahn geriet. Beide mussten anschliessend einen Kontrollhalt einschalten, der gute zwei Runden gekostet hat. Vierter wurde Joseph Siffert auf dem Cooper Maserati Rob Walkers. Obschon man geneigt ist, die Cooper Maserati unter die nicht optimal vorbereiteten Fahrzeuge einzuordnen, belegen diese immer vorderste Ränge, und Jochen Rindt nimmt nun in der Weltmeisterschaft den zweiten und John Surtees den dritten Platz ein. Wie nun aus England gemeldet wird, scheint man gern einstecken Iasst. Siffert fuhr mit ...
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