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... das gesamte ehemalige Werksmatenal von BRM, inklusive Werksarchiv. Die Kollektion umfasst immerhin 11 Grand-Prix-Rennwagen, darunter befinden sich der allererste VlöMarkl, zwei V16 Mark II sowie die folgenden P25, 57, 109, 139, 153, 160 oder 180. Chnstie's rechnet mit einem Globalertrag von über einer Million Pfund (3,6 Mio Franken), wobei man allein für den V16 Mark I mit 1,5-Liter-Kompressormotor eine halbe Million Pfund zu kassieren hofft. Das kompressorlose 1,5-Liter-V8-Modell, auf welchem Graham Hill 1962 Weltmeister geworden ist, sollte - dies wenigstens wird von den Auktionären behauptet - auch an die 250 000 Pfund bringen, was uns reichlich übertrieben scheint. . Einst musste BRM bis 1959 warten, ehe es einen Grand-Prix-Sieg zu verzeichnen gab (Bonnier in Zandvoort). Am erfolgreichsten war der englische Rennstall, der die Motoren und Getriebe immer selbst baute, in der Zeit der 1,5-Liter-Formel (1961 bis 1965), als vor allem Graham Hill mit dem eleganten V8 zahlreiche Formel-1-Erfolge erntete. In der 1966 einsetzenden Dreiliterformel war das H16-Projekt ein Fiasko, erst mit dem späteren VI2 ging es bei BRM wieder aufwärts. Auf dem Dreiliter gewann Joseph Siffert beispielsweise den Grossen Preis von Österreich 1971. Den letzten BRM-Erfolg pflückte Jean- Pierre Beltoise 1972 im verregneten Grand Prix von Monaco. In den letzten Monaten ...
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