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... Abkommen soll aber erst vor kurzem unterzeichnet worden sein. Möglicherweise erhält der anfangs der achtziger Jahre in Serie gehende •«Wartskoda» oder «Skodaburg» den Frontantrieb mit Viertaktmotor kombiniert. Als vorläufige Tatsache aber hat sich herausgestellt, dass der ab Genfer Salon 1977 auch in der Schweiz lieferbare neue Skoda nach wie vor ein Heckmotorauto ist. Von der Seite und von vorn betrachtet, sieht man dem neuen hübsch und schlicht gezeichneten Skoda den Heckmotor allerdings nicht an. Kein auch noch so kleiner seitlicher Lufteinlass verrät die von der altbekannten Marke mit dem Typ 1000 MB im Sommer 1964 eingeführte Konstruktionsweise. Bloss einige Schlitze an der Heckwand weisen auf die Verwandtschaft mit den bisherigen Skoda 100 und 110 hin. Diese werden übrigens vorläufig noch weitergebaut. Die neue Baureihe setzt sich aus den Typen 105 S, 105 L, 120 L und 120 LS zusammen. Anstatt 988- und 1107- cm'-Motoren besitzen sie überarbeitete Aggregate von 1046 und 1174 cm3 Inhalt. Neu sind die auf besseres Abgasverhalten ausgerichteten Zylinderköpfe und Vergaser. Die kleinere Motorversion leistet nun 46 PS (33,9 kW; Skoda 100: 42 PS), der grössere Motor kommt auf 52 und 58 PS (38,3 bzw 42,7 kW, Modellreihe 110: 48/52/73 PS). — Der neue Skoda 105/120 besitzt eine ansprechende, unauffällige Stufenheckform mit grossflächigen Scheiben; er ...
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