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... von Wankel-Motoren in einem späteren Zeitpunkt. Die japanische Firma Toyo Kogyo, die Herstellerin der Mazda-Wagen, baut und exportiert das Coupe R100 mit Zweischeiben-Wankel-Motor, das noch das Fahrwerk des kleinen Typs 1200 verwendet. Anfangs 1971 soll der auf dem grösseren Modell 1800 basierende R. X. 2 auch als Limousine exportiert werden. Toyo Kogyo beabsichtigt, den Anteil der Rotationskolbenmotoren stetig zu steigern. Wann er denjenigen der Hubkolbenmotoren übertrifft, scheint auch von der Höhe der Lizenzgebühren abzuhängen. Neuerdings zeigt vor allem Nissan, aber auch Toyota Interesse an Wankel-Lizenzen. Weitere Lizenznehmer wie vor allem Alfa Romeo haben keine Angaben über ihre Arbeiten verbreitet. Dagegen sind Anwendungen des Wankel- Motors für andere Zwecke, so vor allem Kleinstmotoren, mehr und mehr an der Tagesordnung. Abgasentgiftung und bleifreies Benzin haben das Interesse am Wankel- Motor in den USA, das lange Zeit recht lau war, gesteigert. Dazu kommt ein weiterer Faktor, nämlich die neu aufkommenden kleineren Wagen. Für die grossen amerikanischen Typen bot der geringe Raumbedarf des Wankel-Motors wenig Anziehungskraft, und bis zu Geschwindigkeiten von 70 oder 80 Meilen in der Stunde steht ihm der grossvolumige V8 im leisen, weichen Lauf nicht nach. Für die neuen kleineren Typen spielen diese Vorzüge des Wankel-Motors aber eine ...
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