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... hatte, Barbara Gyger Bühlers 2CV Original von den 125-R15-Michelins über die karge Bestuhlung, denMotor mit 129 883 km bis hin zum Jaeger-Tacho mit SchaltschemaFotos: AR den Zuschauern durchs offene Dach zuzuwinken, hat nichts mit zurückhaltender Fahrweise zu tun», schmunzelt sie. «An machen Stellen ging für mein Auto auch mit durchgedrücktem Gaspedaleinfach nicht mehr.» Dennoch wurden Gygers Zeiten vonLauf zu Lauf schneller. Dass sie dann mit ihren Rennläufen drei und vier fast die genau gleiche Zeit realisierte - 8:24,93, resp. 8:24,17 ist ein Zeichen dafür, dassaus der Ente wohl nicht viel mehr rauszuquetschen wäre. Und obwohl es einzelne Teilnehmer mit wesentlich potenteren Autos hatte, die langsamer waren, ist sie sich doch bewusst, dass sie mit einem Döschwo prinzipiell im Rennsport nicht konkurrenzfähig ist. Die Frage, ob sie daran denkt, ihre Ente künftig dennoch öfter mal rennmässig zu bewegen,beantwortet sie deshalb mit: «Gefallen würde mir das schon, aber man will sich ja auch nicht lächerlich machen.» Mit dem Citroen, der übrigens vor einem Jahr komplett restauriert worden war, werdesie deshalb wohl kaum Slaloms bestreiten beispielsweise. «Aber wer weiss, vielleicht kaufe ich mir irgendwann ein kompetitiveres Auto», grinst «Babs». Helm und Rennoverall hätte sie ja schon. DIE WIRKLICHEN SIEGER RENN-KLASSE In der Renn-Klasse wurden beim Arosa- ...
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