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... und den gros- Im Frühling 1961 präsentierte Citroen den lang erwarteten Ami 6. Das 602-cm3-Zweizylinder-Motörchen entwickelte etwas über 20 PS und beschleunigte die lediglich 620 kg wiegende Limousine auf über 105 km/h. Der Ami 6 hatte einen Radstand von 240 cm, war 387 cm lang, 152 cm breit und 149 cm hoch und begnügte sich mit 6 bis 7 1/100 km. Der Ami 8 war etwas leistungsfähiger, der Super mit GS-Motor recht temperamentvoll. sen ID/DS überbrücken könnte, wurde kurzerhand eine neue, etwas geräumigere Limousine entworfen. Die etwas skurril aussehende Karosserie wurde auf die bestehende 2-CV-Plattform gesetzt, und das neue Modell hiess nicht zuletzt wegen des grösseren 602-cm3-Motors Ami 6. Dasselbe Vorgehen wiederholte sich beim Dyane (August 1967), der jedoch nicht, wie viele prophezeiten, zum 2-CV-Nachfolger avancierte. Mit dem vor zwei Jahren lancierten LN - modifizierte Peugeot-104- Coupe-Karosserie und Citroen- Zweizylindermaschine - erzielte die noch junge Peugeot-Citroen-Gtappe einen unerwarteten Erfolg. Es wurde über Nacht klar, dass auch Citroen in der neuen Fahrzeugsparte, die sich vor allem durch praktische Heckklappe, umlegbare Fondsitze und Frontantrieb auszeichnet, etwas bieten musste, wollte man nicht gänzlich vom Markt gedrängt werden. Der inzwischen modernisierte achtfenstrige Ami 8 genügte selbst in der Kombiausführung nicht mehr den ...
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