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... und derart komplexes Technologiethema in so kurzer Zeit auf Fl-Niveau gebracht werden soll, müsse man sich aber mit einem Plan B absichern. «Wir entwickeln das KERS mit Hochdruck, weil wir darin eine grosse Zukunft sehen. Ich bin mir nicht sicher, ob die Zusatzleistung, die das KERS bringt, auch gleich von Anfang an bessere Rundenzeiten produziert», gibt Teamchef Mario Theissen zu bedenken. «Wir wollen mit KERS fahren, aber das Auto ist so konstruiert, dass man auch Komponenten ausbauen kann. Die Entscheidung, ob wir mit oder ohne das KERS fahren, fällt bei den weiteren Testfahrten.» Der Münchner Automobilhersteller setzt im Rahmen von BMW Efficient- Dynamics die Bremsenergie-Rückgewinnung bereits in einigen Serienmodellen ein und bereitet dessen Einführung in mehreren Baureihen vor. Entwicklungsvorstand Klaus Draeger rechtfertigt daher den Aufwand für die Entwicklung von KERS in der Formel 1: «Die gewonnenen Erkenntnisse können wir direkt in die Entwicklung von Serienfahrzeugen transferieren. Die Formel 1 ist damit die ideale Vorentwicklungsplattform für innovative Antriebstechnologien.» pw BMW-Vorstand Draeger verteidigt den Nutzen von KERS. Foto: Werk tionen neuer GP-Fahrzeuge magBMW-Sauber zwar nur den unbedeutenden sechsten Platz hinter Ferrari, Toyota, McLaren, RenaultI n der Reihenfolge der Präsentaund Williams belegt haben. Nach der Enthüllung des F1.09 ...
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