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... Und wunderbares Essen. Unser aktueller Weekend-Tipp. >27 Ein gutes Buch, ein Transportgurt fürs Autound eine neue Uhr: Tolle Goodies für Automobilisten. >25 TEXT: PETER RUCH, FOTOS: DOMINIQUE FONTENAT harles de Gaulle war ein grosser Mann. Und einem grossen Mann gebührt ein grosses Auto. So dachten Anfang der 60er-Jahre auch die Citroen-Oberen und gaben beim Hauskarossier Chapron eine besondere Limousine in Auftrag. Chapron zeichnete und zeichnete und baute und baute, Jahre gingen ins Land, und als die DS «presidentielle» 1968 endlich fertig war, da kam es in Paris gerade zu Studentenunruhen, Hippie-Bewegungen und, insgesamt wohl am erfreulichsten, zur sexuellen Befreiung. Die «Enrages» rauchten Gauloises, hörten Gainsbourg, lasen Sartre - dazu passte eine über sechs Meter lange und auch sonst ziemlich unförmige Staatskarosse natürlich wie die Faust aufs Auge. Hin und wieder setzte sich de Gaulle zwar in seine Limousine. Auch sein Nachfolger Pompidou gab sich ein paar Mal die Ehre, doch in den vergangenen 40 Jahren kamen keine 6000 Kilometerauf den Tacho. Auch deshalb, weil de Gaulle die fest montierte Trennscheibe nicht mochte - «mon general» habe sich oft und gern mit seinem Fahrer unterhalten, fama est, und deshalb ganz profane DS bevorzugt. Oder dann offene DS. Oder offene SM. Diese kamen auch von Chapron, es kann also nicht am ...
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