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... soll mit der anvisierten, notwendigen Abänderung des Verfassungsartikels über den Alpenschutz möglich gemacht werden. Da es von der Planung bis zur Inbetriebnahme des fast 17 km langen Tunnels 15 Jahre dauert, wird die zweite Röhre für den Verkehr sowieso nicht vordem Jahr 2020 bereit sein. Es geht darum, das Nationaistrassennetzfertigzu stellen und einzelne neuralgische Stellen auf der A1 wie denGubristtunnel oder die Al-Strecke Härkingen-Wiggertal auszubauen. Ein vollständiger Ausbau der Al zwischen Bernund Zürich war nie ein Thema und ist auch nicht geplant. Aus dem Infrastrukturfonds sollen Jahr für Jahr 350 Mio dem Agglomerationsverkehr für Schiene und Strasse zur Verfügung stehen. Hinzu kommen rund350 Mio Franken, welche Kantone und Gemeinden beisteuern. Das macht pro Jahr die doch respektable Summe von700 Mio Franken. Wenn der Gegenvorschlag abgelehnt wird, ist der grosse Verlierer der Agglomerationsverkehr, der dann mit bedeutend weniger Geldmitteln auskommenmuss, weil in diesem Fall auch die Kantone und Gemeinden nicht bereit sein werden, ihren finanziellen Anteil beizutragen. Die Schweiz stünde bei einem Nein verkehrspolitisch vor einem Scherbenhaufen. Die ganze fünfjährige Arbeit, welche die Vertreter des öffentlichen und privaten Verkehrs am Tag nach der Abstimmung über die FinÖV-Vorlage vom 29. November 1998 begannen, um ...
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