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... recht kalt werden. So ist man froh über die Schlafsäcke, die vonder Vermieterfirma zur Verfü- gung gestellt wurden. Entlang der gewaltigen Natursehenswürdigkeiten in BryceCanyon, Zion National Park und Grand Canyon geht’s übereinen letzten Campground in Williams (mitten im heutzutagenicht mehr allzu wilden Westen Arizonas) nach Las Vegas, woder Chevy mit seinem Schnekkenhaus mit dem Flugzeug getauscht wird. Letzte Station Las Vegas -die künstliche Spielerstadt, über die sich die Geschmäcker streiten. Sie bietet jedoch dem Autofreund im Casino-Hotel Imperial Palace als Sehenswürdigkeit ein Automuseum, und zwar abermals eines von erstaunlicher Qualität. Nebst einer mit Duesenberg-Modellen gefülltenHalle finden sich dort zahlreiche weitere Kleinode amerikanischer (und auch europäischer)Herkunft. Neben verschiedenen Cadillac und Lincoln, in denenamerikanische Präsidenten herumkutschiert wurden, stösst man zum Beispiel auf einenRuxton, einen Tücker, einen Isotta-Fraschini, einen Bird- Cage-Maserati und sogar einentraumhaft eleganten Alfa Romeo 6C 2500 mit Touring-Karosserie, der angeblich einer Mätresse Mussolinis gehört haben soll. Die Zahlen zur Reise: In den 22 Reisetagen bewältigtenwir 3387 Meüen (5419 km) und verbrauchten 10851 unverbleites Benzin. Das ergibteinen Durchschnittsverbrauch von 201/100 km. Diese unabhängige und komfortable Art, die ...
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