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... Auto lenkte, sahen nur die wenigsten. Nach der Käfer-Periode kamen die Amerikaner an die Reihe. Das gehört aber auch der Vergangenheit an. Seit drei Jahren wird mit Renault 5 gefahren, und das nicht länger im Süden von Holland, denn jetzt wird der kleine Teil des Circuits von Zandvoort gebraucht. Auch an diesem 26. Dezember wurde wieder gekämpft, und die Teile flogen nur so durch die Luft. Motorhauben, Türen und Kotflügel wurden weggerissen. Die «Profis» schalteten die «Laien» aus, indem sie ab und zu voll auf die Bremsen traten. Der Nachfolger fuhr dann ins Heck des Vorfahrers und demolierte dabei das Schaltgestänge seines Getriebes. Wenn er Glück hatte, blieb noch ein Gang eingeschaltet, und sei es auch nur der Retourgang. Von den Zuschauern am meisten honoriert wurde das Überschlagen eines Wagens. Sehr spektakulär für die Zuschauer waren auch die Rennen mit den grossen Brummern. Diese, präpariert oder sogar frisiert, nahmen die scharfen Kurven im Powerslide. Die Lastwagenfahrer pilotierten ihre Ungetüme wie Formell-Fahrer über die Piste. Das Startfeld umfasste 17 Lastwagen und war in zwei Klassen aufgeteilt. Unter den Teilnehmern scheint Scania Vabis eine sehr beliebte Marke zu sein, aber auch einige extra aus Amerika importierte Rennlaster fuhren mit. Kein billiger Spass: Der Sieger bezahlte in den USA über 100 000 Dollar für sein ...
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