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... strapazenreiche und unglaublich harte Fahrt gemacht. Vierradund Zweiradkonstruktionen konkurrierten in einem gemeinsamen Klassement; um die Serienmässigkeit der Fahrzeuge kümmerte sich niemand, alle Teilnehmer konnten ihre Vehikel beliebig umbauen und den Verhältnissen anpassen. Um die Konkurrenten besser unter Kontrolle zu haben, wurde nur in Tagesetappen gefahren; dadurch konnten die Begleitflugzeuge die stekkengebliebenen Wagen oder Motorräder in der Wüste gut erkennen. In der ersten Etappe übernehmen eine Yamaha 500 XT und eine Honda 350 XL die Führung, welche allerdings in den folgenden Abschnitten definitiv in die Hände der Automobile überging. Nach zweiwöchigem Kampf durch die Wüste konnten noch 68 Fahrzeuge in Tunis eingeschifft werden. Das Zurücklegen des italienischen Stiefels war nach der Durchquerung Toyota Land Cruiser in 5. Position — Der japanische Sechszylinder mit 3838 cm3 Hubraum und Vierradantrieb holte sich den 5. Rang, gefahren von einem französischen Team. der nördlichen Hälfte Afrikas reine Routinesache, die Würfel waren bei der Ankunft in Tunis praktisch gefallen. In Führung lagen die Franzosen Briavoine/Oger auf einem eigenartigen Renault, nämlich einem von der Firma Sinpar auf Vierradantrieb umgebauten R-12-Station-Car Der Renault Sinpar 4 .* 4 mit Alpine-Motor ist ein ideales Wüstenfahrzeug, indem hier der Allradantrieb mit einem ...
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