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... die Nachricht mit einem gewissen Interesse zur Kenntnis genommen, vor allem die Besitzer der 900 PS starken USAC-Rennwagen mit Turbomotor. USAC-Wagen auf Strassencircuit In den Vereinigten Staaten sind auch schon sogenannte Strassenrennen für USAC-Rennwagen durchgeführt worden, und zwar in den Jahren 1967 bis 1969, wobei diese Prüfungen auf der Rundstrecke von Riverside, ebenso auf dem Indianapolis-Raceway (nicht das klassische Oval der 500 Meilen) liefen. In Riverside wurde die USAC- Meisterschaft mehrmals mit dem «Rex Mays 300» abgeschlossen. Im Hinblick auf dieses 300-Meilen-Rennen mussten die auf die klassischen Ovals abgestimmten Monoposto modifiziert werden, denn in Riverside gibt es nicht nur Linkskurven. Die normalerweise mit 2,6-Liter-Turboladermotoren versehenen Monoposto wurden im Hinblick auf Riverside mit 4,2-Liter-Saugmotoren bestückt (Ford V8 oder Offenhauser-Vierzylinder). Die aufgeladenen Maschinen eigneten sich nicht für den «gemischten» Strassenkurs: Im unteren Drehzahlbereich gaben die Triebwerke keine brauchbare Leistung ab, so dass die Beschleunigung aus langsamen Kurven heraus sehr schlecht ausfiel. Anschliessend setzte das Drehmoment sehr brutal ein. Das USAC-Rennen von Riverside war in, sportlicher Hinsicht ein Erfolg, hingegen brachte es zu wenig Einnahmen ein, weil es kurz nach dem Can-Am- Rennen von Riverside stattfand, so ...
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