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... Niveau, so dass notgedrungen die Produktion mit jeder Neuheit ausgeweitet werden musste. Der Jaguar E-Type Die Lancierung des E-Type erfolgte nicht unerwartet. Schon seit Jahren hatte Jaguar von allen Seiten Anregungen erhalten, einen leistungsfähigen Sportwagen zu bauen, der gleichzeitig als bequemer und schneller Reisewagen dienen konnte. Es wurde dabei an eine zivilisierte Version des D-Type oder seiner Strassenversion XK SS gedacht, die 1957 in beschränkter Stückzahl hergestellt worden war, bis ein Feuer den grössten Teil des Jaguar-Werkes einäscherte. So geschah es, dass im März 1961 am Genfer Salon ein neuer Sportwagen seine Aufwartung machte, der diese Wunschträume in Wirklichkeit umsetzte: der E-Type. Sowohl in seiner Bezeichnung wie in seiner Stilrichtung war er der Nachfolger des D- Types. Die Karosserie war selbsttragend ausgeführt und besass an den wichtigsten Stellen zusätzliche Ver- Technische Daten und Merkmale Motordaten: 6 Zylinder in Linie; Bohrung 87 mm,Hub 106 mm, Hubraum 3781 cm3; Höchstleistung 269 SAE-PS bei 5500 U/min; Wasserkühlung, 2obenliegende Nockenwellen, 3 SU-Vergaser HD 8. Ab Anfang 1965 auf Wunsch und ab Anfang 1967ausschliesslich lieferbar' 6 Zylinder in Linie; Bohrung 92,07, Hub 106 mm, Hubraum 4235 cm3;Höchstleistung 269 SAE-PS bei 5400 U/min; Wasserkühlung, 2 obenliegende Nockenwellen, 3 SU-Vergaser HD 8. ...
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