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... neu orientieren. Immerhin gibt es einen gemeinsamen, überdeckten Platz für die Occasionen, was dank des breitenSortiments ein wesentlicher Vorteil in der Region ist. Occasionen kauft die Unternehmung im Übrigen auch zu. FREY UND AMAG Was aber für den Leser spannend ist: Die Auseegarage AG mitinzwischen 53 Mitarbeitern arbeitet auf mehreren Geleisen sowohl mit der Emil- Frey-Gruppe als auch mit der Amag zusammen, den nach der Erb-Pleite im Jahr 2003 noch verbliebenen zwei grossen privaten schweizerischen Importorganisationen. Wie äussert sich das im Geschäftsleben, Herr Weber? Bis ins Detail gehende Informationen verraten zu wollen, verbietet sich einem seriösen Unternehmer logischerweise. Zuerst verschanzt sich Weber hinter der langen Verbindung seiner Firma zur Emil-Frey-Gruppe; da seien eben langjährige Beziehungen geschaffen worden, die inzwischen insFreundschaftliche reichten. Mit der Amag (Skoda, Seat und VW Nutzfahrzeuge) gehe es noch nicht über rein geschäftliche Beziehungen hinaus. Immerhin stellt Weber fest, dass die Importeure der Frey-Gruppe (Toyota, Suzuki und Kia) sehr eigenständig operieren und sich zuweilen sogar attackieren, während die Amag-Gruppe eher homogen und sehr selbstbewusst auftritt - quasi mit einer Zunge redet. Spürbar sei aber der starkeDruck aus Deutschland. Im Allgemeinen w'ürden die Eigenheiten des Schweizer ...
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