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... sich darauf zu besinnen, dass es einen leistungsfähigen öffentlichenVerkehr brauche und dazu die Strasse, sowie zu beidem attraktive Parkand-Ride-Angebote fürs Umsteigen. Der Schaffhauser Ständerat befürwortet als Interimslösung etwas schmalere Spuren auf der A1/A2, um den Verkehr zwischen Härkingen und Wiggertal auf je drei Spuren zu führen, notfalls auch mit Tempoanpassungen. Die Notwendigkeit, die A1zwischen Zürich und Bern auszubauen, sei übrigens längst ausgewiesen. In der raschen Schliessung bestehender Lü-cken im Autobahnnetz ortet Germann absolute Priorität. Zudem werde er drauf dringen, dass die Reparaturarbeiten massiv verkürzt werden. Die angekündigte Verkehrsauslegung hält er für notwendig. Er befürchtet aber, dass die Prioritäten zu sehr aufgrund ideologischer Ausrichtungen gesetztwerden. Das führe zu verkehrspolitischen Blockaden, die wiruns nicht erlauben könnten. STANOERAT HANNES GERMANN «Die Strasse wird vernachlässigt» Dass Nationalrat Ulrich Giezendanner (SVP/AG) als «Fuhrhalter» beruflich an der Verkehrspolitik sehr stark interessiert ist, liegt auf der Hand. Zudem ist er überzeugt, dass unsere Volkswirtschaft ohne Verkehr zum Erliegen kommt. Der jetzigen Ausgestaltung der Verkehrspolitik kann er nichts abgewinnen, da sie sich in den Farben Rot/Grün präsentiert. Was ihn am meisten ärgert, ist die Tatsache, dass viele ...
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